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Eine Rolex Luxusuhr gebraucht kaufen

Wenn Sie eine Rolex Luxusuhr gebraucht kaufen möchten, haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen Modellen. Dieses Unternehmen hat im Laufe seiner inzwischen mehr als hundertjährigen Geschichte ganz unterschiedliche Armbanduhren auf den Markt gebracht. Viele gehören auch heute noch zum Sortiment oder sind in gutem gebrauchtem Zustand erhältlich. Im Folgenden deshalb ein kleiner Überblick über die luxuriösen Uhren des Herstellers Rolex.

Rolex – eine kleine Unternehmensgeschichte

Die Firma Rolex wurde 1905 vom damals erst 24 Jahre alten Hans Wilsdorf in London gegründet. Er konzentrierte sich zunächst auf den Vertrieb von Uhren und träumte gleichzeitig von einer Uhr, die sich am Handgelenk tragen ließ. Armbanduhren waren zu dieser Zeit zwar schon erfunden, ihnen fehlte es jedoch an der nötigen Präzision. Wilsdorf begann daher, qualitativ hochwertige Uhrwerke zu entwickeln. Seine vielen Versuche wurden 1910 belohnt, als ihm die Prüfinstanz für Uhrgangkontrollen mit Sitz im schweizerischen Biel ein Chronometerzertifikat für Armbanduhren überreichte. Es war das weltweit erste offizielle Dokument dieser Art. Vier Jahre später untersuchte das Kew-Observatorium in Großbritannien die Uhrwerke von Rolex. Auch ihre Prüfer kamen zu dem Schluss, dass sie sehr präzise waren, deshalb verliehen sie ihnen den Präzisionsgangschein Klasse A. Diese Auszeichnung war zuvor nur an Marine-Chronometer vergeben worden.

1919 verlegte Hans Wilsdorf den Sitz seines Unternehmens nach Genf. In dieser Stadt hatten schon damals die besten Uhrmacher ihre Werkstätten. Dort leistete er immer wieder Pionierarbeit bei der Entwicklung neuer Technologien. So brachte Rolex zum Beispiel 1926 mit dem Modell Oyster die erste wasser- und staubdichte Armbanduhr auf den Markt. Sie wurde 1927 von der Schwimmerin Mercedes Gleitze getestet, die mit der Oyster am Handgelenk den Ärmelkanal durchschwamm. Selbst nach zehn Stunden, die Gleitze für die Strecke benötigte, wies die Uhr keinerlei Schäden auf. Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die Entwicklung eines Selbstaufzugsmechanismus mit Hilfe eines Perpetual-Rotors. Er war der weltweit erste seiner Art und wird bis heute für Rolex Armbanduhren mit automatischem Aufzug genutzt. Schon allein diese beiden Erfindungen machten Rolex-Uhren selbst für Forscher, die entlegenste Winkel der Welt erkunden, attraktiv. 1933 trugen die Mitglieder eines Expeditionsteams beim Flug über den Mount Everest deshalb Armbanduhren der Marke Rolex. Sie waren von der Präzision und Leistungsfähigkeit des Modells Oyster begeistert. Im Laufe der folgenden Jahre und Jahrzehnte ließ Rolex seine Uhren immer wieder von Forschern, Piloten und Sportlern wie dem berühmten Rennfahrer Sir Malcolm Campbell testen. Auf diese Weise konnte das Unternehmen am besten überprüfen, ob sie den eigenen hohen Qualitätsansprüchen genügten.

Armbanduhren mit Zusatzfunktionen – bei Rolex schon seit den 1940er Jahren verfügbar

Mit der Datejust brachte Rolex 1945 die erste Armbanduhr mit Datumsanzeige auf den Markt. Für sie wurde ein neues Armband mit dem Namen Jubilé entwickelt. Die Datejust bildet die Basis der heutigen Oyster-Kollektion und ist inzwischen auch in mehreren Ausführungen für Damen verfügbar. Allein eine Datumsanzeige genügte Rolex jedoch nicht. In den 1950er Jahren entwickelte das Unternehmen deshalb Armbanduhren mit vielen weiteren Funktionen. Sie eigneten sich selbst für Aktivitäten wie Bergsteigen, Fliegen und Tiefseetauchen sowie für wissenschaftliche Exkursionen. Eines der Modelle aus dieser Zeit ist die Oyster Perpetual Explorer, die zwei Bergsteiger beim Besteigen des Mount Everest im Jahr 1953 trugen. Nachdem sie der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, erreichte sie schnell Kultstatus. Ebenso große Erfolge feierte Rolex mit dem Modell Submariner. Diese speziell für Taucher entwickelte Armbanduhr ermöglichte das Tauchen bis in eine Tiefe von hundert Metern. Die Submariner war darüber hinaus mit einer drehbaren Lünette ausgestattet. Durch sie konnten Taucher ihre Tauchzeit ablesen.

Auch auf neue Errungenschaften reagierte Rolex stets schnell. Als in den 1950er Jahren immer öfter Transkontinentalflüge stattfanden, entwickelten das Unternehmen Uhren, von denen sich die verschiedenen Zeitzonen ablesen ließen. Zu diesen Modellen gehörte unter anderem die GMT-Master, die von den Piloten der Pan Am und vieler anderer Fluggesellschaften getragen wurde. Diese Armbanduhr besaß eine zweifarbige Lünette, die es erleichterte, die Tag- und Nachtstunden voneinander zu unterscheiden. Sie unterschied sich daher schon rein optisch von anderen Modellen. Eine weitere, ganz besondere Armbanduhr war die Oyster Perpetual Day-Date, die 1956 auf den Markt kam. Sie zeigte nicht nur das Datum, sondern auch den Wochentag an und wurde ausschließlich in Platin und 18 Karat Gold produziert. Ebenso edel war das Präsidenten-Band, das speziell für dieses Modell entworfen worden war. Im gleichen Jahr stellte Rolex die Oyster Perpetual Milgauss vor. Diese für Wissenschaftler entwickelte Armbanduhr hielt bis zu 1000 Gauß starken Magnetfeldern stand. Diese hohe Widerstandsfähigkeit wurde von der CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, bestätigt. Ein weiteres Modell aus diesem Jahr war die Lady-Datejust, die erste Rolex-Armbanduhr mit Datumsanzeige für Damen. In den 1950er Jahren widmete sich Rolex außerdem seinen Armbanduhren für Taucher. Das Unternehmen verbesserte seine Deep Sea Special immer weiter, sodass die dritte Generation dieser Reihe selbst für Tauchgänge im Marianengraben geeignet war. Dass die Uhr auch diesen hohen Anforderungen standhielt, bewiesen zwei Forscher, die den Marianengraben 1960 mit einem Tiefsee-Tauchboot erkundeten.

Selbst für Forscher und Profisportler geeignet – Rolex Armbanduhren aus den 1960er und 1970er Jahren

1963 brachte Rolex wieder eine Armbanduhr für Rennfahrer auf den Markt. Sie wurde nach der berühmten Rennstrecke in Florida benannt und bekam den Namen Cosmograph Daytona. Dieses Modell speziell für Langstreckenfahrer war besonders robust, wasserdicht und besaß eine Lünette mit Tachymeterskala. Mit ihr ließen sich Durchschnittsgeschwindigkeiten berechnen. Ab dem Jahr 1963 arbeitete Rolex außerdem mit dem Unternehmen COMEX zusammen. Deren Tiefseetaucher trugen zu dieser Zeit bei ihren Tauchgängen bereits Rolex-Armbanduhren. Durch die enge Zusammenarbeit konnten die Uhren jedoch noch weiter verbessert werden. So entstand die Oyster Perpetual Sea-Dweller, die 1967 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Ihr Gehäuse besaß ein Heliumventil, das es ermöglichte, das im Gasgemisch enthaltene Helium entweichen zu lassen, ohne die Uhr zu beschädigen. Mit der Oyster Perpetual Sea-Dweller konnten professionelle Taucher bis in eine Tiefe von 610 Metern vordringen.

Eine Armbanduhr, die vor allem Höhlen- und Polarforschern gute Dienste leistete, war die Explorer II aus dem Jahr 1971. Ihr auffälligstes Merkmal war der 24-Stunden-Zeiger, durch den selbst unter der Erdoberfläche auf einen Blick ersichtlich war, ob es gerade Tag oder Nacht war. Ebenfalls aus den 1970er Jahren stammt die Sea-Dweller 4000, die bis zu einer Tiefe von 1220 Metern wasserdicht war. Hinsichtlich der Materialien kam es 1985 zu einer Neuerung. Seitdem verwendete Rolex auch das Edelstahl 904L für Gehäuse. Dieses Edelstahl kommt vor allem in Hochtechnologiebereichen zum Einsatz, ist sehr korrosionsbeständig und hat darüber hinaus den Vorteil, dass es sich auf Hochglanz polieren lässt. Rolex war das erste Unternehmen, das Edelstahl 904L zur Herstellung von Uhren nutzte. Eine ebenso edle Optik wie die Uhren mit Edelstahlgehäusen besaß die mit Edelsteinen besetzte Damenuhr Pearlmaster von 1992. Aus dem gleichen Jahr stammt die speziell für Segler entwickelte Oyster Perpetual Yacht-Master. Sie wurde in den folgenden Jahren noch weiter verbessert, sodass 2007 die Yacht-Master II auf den Markt kam. Dieses Modell war die weltweit erste Armbanduhr mit programmierbarem Countdown. Ein Jahr später folgte die Rolex Deepsea für Tiefseetaucher. Sie übertrifft hinsichtlich des Wasserdrucks, dem sie standhält, sogar die meisten Tauchboote und eignet sich daher auch für extreme Tiefseetauchgänge.

Die neuesten Armbanduhren der Firma Rolex

Zu den neuesten Modellen aus den 2010er Jahren gehört die Sky-Dweller, die auf Reisen einen hohen Komfort bietet. Sie ist unter anderem mit zwei Zeitzonenanzeigen und einem innovativen Jahreskalender ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über eine drehbare Lünette, die Rolex selbst entwickelte und Ring-Command-Lünette nannte. 2012 brachte Rolex außerdem die Deepsea Challenge auf den Markt. Sie ist bis in eine Tiefe von 12.000 Metern wasserdicht.

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