Patek Philippe - unser aktuelles Angebot

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Patek Philippe – luxuriöse Armband- und Taschenuhren aus der Schweiz

Die Luxusuhren der schweizerischen Manufaktur Patek Philippe sind auch bei Sammlern beliebt, denn sie werden oft mit den Jahren immer wertvoller. Selbst in gebrauchtem Zustand sind die edlen Damen- und Herrenarmbanduhren sowie die Taschenuhren von Patek Philippe deshalb sehr begehrt. Diese können Sie ganz bequem in unserem Internetshop Luxusuhren Kempf bestellen oder Sie vereinbaren mit uns einen Termin. In unserem Büro in Weißenbrunn/Oberfranken dürfen Sie Ihr Wunschmodell gern persönlich in Augenschein nehmen. Eine vorherige Kontaktaufnahme ist allerdings unbedingt erforderlich, denn Sie können sicherlich nachvollziehen, dass wir die kostbaren Uhren dieser Marke außer Haus aufbewahren müssen.

Die Manufaktur Patek Philippe – 1839 in Genf gegründet

Die Uhrenmanufaktur Patek Philippe hat ihren Sitz in Genf. Sie wurde bereits 1839 von Antoine Norbert de Patek und Adrien Philippe gegründet. Diese beiden Uhrmacher hatten von vornherein das Ziel, besonders hochwertige Uhren herzustellen. Sie entwickelten daher viele neue Techniken, durch die ihre Uhren noch präziser wurden. Ihr hoher Anspruch führte dazu, dass Patek Philippe im Laufe seiner Geschichte mehr als hundert Erfindungen zum Patent anmeldete. Zwanzig dieser Patente spielten bei der Entwicklung des gesamten Uhrmacherhandwerks eine wichtige Rolle und hatten daher auch auf die Uhren anderer Hersteller großen Einfluss. Antoine Norbert de Patek starb 1877. Das Calatrava-Kreuz, das seit 1887 das offizielle und gesetzlich geschützte Markenzeichen des Unternehmens ist, geht daher allein auf Adrien Philippe zurück. Es wurde ursprünglich von einem im 12. Jahrhundert gegründeten spanischen Ritterorden genutzt. Mit ihm brachten sie ihre wichtigsten Tugenden Mut, Unabhängigkeit und Ritterlichkeit zum Ausdruck. Den Namen Calatrava verwendet das Unternehmen mittlerweile auch für eine seiner Uhrenkollektionen.

Adäquate Nachfolger – die Familie Stern

Die Firma Patek Philippe wurde 1932 an die Familie Stern verkauft. Philippe Stern, der noch immer Ehrenpräsident ist, richtete das Museum ein, das über die Geschichte der Manufaktur informiert. In ihm sind außerdem viele außergewöhnliche Zeitmesser zu sehen. Unter der Leitung von Philippe Stern entstand unter anderem das berühmte Modell Calibre 89. Derzeitiger Präsident ist sein Sohn Thierry Stern. Er setzt wie die beiden Gründer auf eine kontinuierliche Verbesserung der Technik und die Verwendung von besten Materialien, die eine entsprechend hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Uhren gewährleisten. Mittlerweile besitzt das Unternehmen deshalb eine hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung.

Patek Philippe ist der letzte Uhrenhersteller in Genf, der noch in Familienbesitz und dadurch unabhängig ist. Er legt seine Qualitätskriterien selbst fest und entwickelte zu diesem Zweck das Patek Philippe Siegel. In diesem Regelwerk ist unter anderem festgelegt, dass ein Uhrwerk maximal drei Sekunden pro Tag von der richtigen Zeit abweichen darf. Im Hinblick auf das Design zeichnen sich die Luxusuhren von Patek Philippe durch einen eher dezenten, eleganten und zeitlosen Stil aus. Dadurch sind ältere Modelle auch bei Sammlern und Liebhabern sehr begehrt und steigern im Laufe der Jahre ihren Wert.

Luxusuhren von Patek Philippe – größtenteils in Handarbeit hergestellt

Bei Patek Philippe werden sämtliche Uhrwerke sowie alle Komponenten der Gehäuse in eigenen Ateliers hergestellt. Zur Herstellung der einzelnen Teile nutzt das Unternehmen inzwischen zwar auch moderne Maschinen, Arbeitsschritte, die handwerkliches Können und Fingerspitzengefühl erfordern, werden jedoch noch immer von hochqualifizierten Uhrmachern mit langjähriger Erfahrung ausgeführt. Auch die Finissierung und die Verzierung der einzelnen Elemente erfolgt in Handarbeit. Techniken, die bei der Handfinissierung zum Einsatz kommen, sind das Anglieren, das sorgfältige Entgraten, das Kehlen und Polieren der Bohrlöcher, das Kehlen der Räder sowie das Polieren der Zapfenenden, der Zähne oder Flügel und der Flügelstirnflächen der Triebe. Ebenfalls von Hand erfolgen das Kreisschleifen der Teile aus Neusilber und Messing, das Abziehen der Flanken, das Perlieren sowie die Verzierung mit Genfer Streifen, die im Französischen als Côtes de Genève bezeichnet werden. Dieses Dekor mit breiten und parallel verlaufenden Schleifstreifen gehört zu den bekanntesten Verzierungen im Uhrmacherhandwerk. Mit ihm werden unter anderem Brücken, Platinen und Aufzugsrotoren verschönert. Eine weitere besondere Technik ist das Spiegelpolieren, auf Französisch poli noir. Durch diese Finissierung schimmert ein Bauteil je nach Lichteinfall grau bis schwarz. Auch das Schwarzpolieren kommt bei Patek Philippe häufig zum Einsatz. Es wird für die optische Gestaltung von Repetierhämmern und Tourbillonbrücken genutzt.

Die Zifferblätter – von Spezialisten kunstvoll verziert

Zur Herstellung der Zifferblätter sind bis zu 200 Arbeitsschritte erforderlich. Es wird je nach Modell emailliert, guillochiert, mit einem Schleifmuster wie dem Sonnenschliff versehen, sabliert, mattiert, galvanisiert oder lackiert. Zur Verschönerung der Zifferblätter nutzt Patek Philippe außerdem Edelsteine wie Diamanten, Rubine, Saphire oder Smaragde. Für dieses Unternehmen kommen nur weiße Diamanten in Frage, die lupenrein sind, der Farbqualität D bis G zugeordnet sind und hervorragend bis sehr gut geschliffen sind. Alle Steine werden mechanisch gefasst. Das Bedrucken der Zifferblätter erfolgt durch einen Stempeldruck, der auch als Tampondruck oder Transferdruck bezeichnet wird. Er ermöglicht ein äußerst scharfes Druckbild. Stundenindexe werden jedoch auch häufig in Form von Appliken aus 18-karätigem Gold auf das Zifferblatt aufgetragen. Für einige Modelle verwenden die Uhrmacher außerdem Brillanten oder Baguette-Diamanten.

Die Herstellung der Gehäuse – ein Teamarbeit von 20 Meistern ihres Fachs

Das Gehäuse einer Luxusuhr von Patek Philippe entsteht in etwa 50 Arbeitsschritten, die von rund 20 Spezialisten ausgeführt werden. Es wird aus einem Metallband gestanzt und unter extrem hohem Druck in die gewünschte Form gepresst. Danach erfolgt die Feinbearbeitung, die von Hand vorgenommen wird. Bei ihr werden zunächst alle Spuren der Maschinen beseitigt, die Anstöße angelötet und die Gehäuseöffnungen auf die perfekte Größe gebracht. Danach erfolgt je nach Modell eine Guillochierung, das Besetzen mit Edelsteinen oder eine Gravur. Durch das Polieren werden schließlich sämtliche Teile auf Hochglanz gebracht. Hierbei kommen verschiedene Poliertechniken wie das Spiegelpolieren, das Satinieren, das Kreissatinieren, das Lapidieren und das Filzen zum Einsatz. Die einzelnen Glieder des Armbands stellt Patek Philippe mittlerweile maschinell her. Das Zusammensetzen und die Finissierung erfolgt jedoch noch immer von Hand.

Auch die Montage der Luxusuhren findet bei Patek Philippe in der eigenen Manufaktur statt. Dadurch kann das Unternehmen auf jeden einzelnen Arbeitsschritt Einfluss nehmen und bei jeder Uhr eine perfekte Qualität gewährleisten. Die Wartung, eine Restaurierung und eine eventuell notwendige Reparatur kann bei Patek Philippe ebenfalls in Auftrag gegeben werden. Diesen Service bietet das Unternehmen für sämtliche von ihm hergestellte Uhren und damit selbst für Modelle aus früheren Jahrzehnten an. Er wird stets von Uhrmachern mit einigen Jahren Berufserfahrung ausgeführt, die Patek Philippe zusätzlich zum Rhabilleur ausbildet und zertifiziert.

Die aktuellen Kollektionen der Manufaktur Patek Philippe

Zum aktuellen Sortiment von Patek Philippe gehören die Kollektionen Calatrava, Gondolo, Ellipse d'Or, Nautilus, Aquanaut, Twenty~4 , Grande Complications und Komplizierte Uhren. Darüber hinaus stellt die Manufaktur auch heute noch sehr schöne Taschenuhren mit Handaufzugswerken her. Sie werden in kleinen Stückzahlen für Liebhaber produziert und sind mit Gehäusen in Gelbgold, Roségold und Weißgold erhältlich.

Calatrava, Gondolo und Ellipse d'Or

Die Uhren der Familie Calatrava zeichnen sich durch eine klassisch elegante Optik aus und sind dadurch zeitlos schön. Sie besitzen runde Gehäuse, die in Weißgold, Roségold, Gelbgold und Platin hergestellt werden. Die Kollektion Gondolo ist dagegen vom Art Déco-Stil inspiriert. Sie umfasst Formuhren, die nicht über ein rundes, sondern über ein rechteckiges, kissen- oder tonneauförmiges Gehäuse verfügen. Zu dieser Reihe gehören auch einige historische Modelle, die das Unternehmen in aktualisierten Ausführungen wieder auflegt. Ein ellipsenförmiges Gehäuse besitzen die Uhren der Reihe Ellipse d'Or. Bei ihrer optischen Gestaltung orientierten sich die Designer an den Vorgaben des sogenannten Goldenen Schnitts, der bereits in der Antike eine wichtige Rolle spielte. Die Proportionen dieser Luxusuhren werden daher als besonders angenehm empfunden.

Nautilus und Aquanaut

Sportlich elegant wirken die Modelle der Serie Nautilus. Sie kam 1976 zum ersten Mal auf den Markt und umfasst heutzutage Herren- und Damenarmbanduhren in Weißgold, Roségold, Edelstahl und zweifarbige Modelle. Beim Design ihrer Gehäuse ließen sich die Uhrmacher von Bullaugen inspirieren. Weitere typische Merkmale der Kollektion Nautilus sind das Zifferblatt mit horizontalem Prägedekor und die achteckige Lünette mit gerundeten Ecken. Eine weitere Uhrenserie in einer sportlichen Optik ist die Reihe Aquanaut, die Patek Philippe 1997 lancierte. Sie ist ein wenig von der Nautilus inspiriert, wirkt jedoch moderner. Uhren der Kollektion Aquanaut sind auch mit einem Tropical-Armband verfügbar. Dieses Armband wird aus einem Verbundmaterial gefertigt, das sehr abriebfest, wasserfest und selbst gegen ultraviolette Strahlen unempfindlich ist. Das Tropical-Armband ist daher ideal für Sportler und Abenteurer.

Twenty~4

Speziell für Damen wurde die Kollektion Twenty~4 entwickelt. Diese im Jahr 1999 erstmals vorgestellte Serie umfasst Quarz- und Automatikuhren in einer zeitlosen Eleganz. Ihre Lünetten aus Roségold oder Edelstahl sind mit Diamanten besetzt, deshalb passen die Uhren der Reihe Twenty~4 auch sehr gut zu einer hochwertigen Abendgarderobe. Sie sind sowohl mit runden als auch mit eckigen Gehäusen sowie in Ausführungen aus Roségold oder Edelstahl erhältlich.

Grandes Complications und Komplizierte Uhren

Die Uhren der Familie Grandes Complications sind mit vielen Zusatzfunktionen wie einem ewigen Kalender, einer Mondphasen-, einer Wochentags- oder einer Datumsanzeige ausgestattet. Gleiches gilt für die Reihe Komplizierte Uhren, zu der auch schöne Modelle für Damen gehören. Bei den Armbanduhren dieser Kollektion werden die Gehäuse aus Weißgold, Roségold und Platin hergestellt. Ebenso groß ist die Auswahl bei den Armbändern, die aus Edelmetallen oder anderen hochwertigen Materialien wie Alligatorleder bestehen. In der Reihe Komplizierte Uhren finden sich außerdem exklusive mit Diamanten besetzte Modelle.

Für all diese hochwertigen Uhren hat die Manufaktur Patek Philippe mittlerweile 50 verschiedene Uhrwerke entwickelt. Bei einigen handelt es sich um mechanische Uhrwerke, bei anderen um Automatik- oder Quarzwerke. Quarzwerke stellt das Unternehmen seit 1948, Automatikuhrwerke seit 1953 her. Trotz des höheren Komforts, den Automatik- und Quarzwerke bieten, schätzen Liebhaber des traditionellen Uhrmacherhandwerks jedoch noch immer die Uhrwerke mit Handaufzug.

Gebrauchte Luxusuhren von Patek Philippe online kaufen

Sämtliche Armbanduhren von Patek Philippe und anderen Herstellern, die wir in unserem Webshop www.Luxusuhren-Kempf.de anbieten, übergeben wir nach dem Ankauf unserem Partnerunternehmen, einer diplomierten Meisterwerkstatt. Dort wird jedes Exemplar zunächst auf seine Echtheit überprüft. Die hochspezialisierten Uhrmacher dieser Werkstatt übernehmen außerdem die professionelle Aufarbeitung der Luxusuhren und lassen sie in den meisten Fällen wieder wie neu aussehen. Bei uns bekommen Sie daher Uhren in einem perfekten Zustand. Dies werden Sie beim Betrachten der zahlreichen Originalfotos, die wir für jedes Modell zur Verfügung stellen, leicht feststellen.

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